Titel: DATASEC DOKU@WEB eInvoicing: der Standard der BrancheLink: https://www.pr-gateway.de/s/327235Desc:

Auf dem SAP Forum der Immobilienwirtschaft in Düsseldorf präsentiert sich die DATASEC information factoy erstmals als Branchenprimus. Dem Unternehmen ist es gelungen, mit der eigenen Dokumenten- und Prozessmanagementplattform DOKU@WEB eInvoicing zum bestimmenden Standard für Immobilienunternehmen zu werden. Es ist mittlerweile das meist verwendete System der Branche für digitale Prozesse, da es auf Seiten des Rechnungsausstellers keinerlei Anforderungen an Software gibt und auch keine Kostenbeteiligung gefordert wird. Immer mehr Unternehmen fordern, die Rechnungen digital auszutauschen. Neben umweltschonenden Aspekten bietet das deutliche Vorteile im Hinblick auf Prozesszeiten, -stabilität und -kosten. Gerade die großen Wärmedienstleister, Ver- und Entsorger sowie die Städte und Gemeinden haben dies bereits erkannt und die Schnittstellen zu DOKU@WEB implementiert.

Entscheidender Vorteil für die Kunden sind die cloudbasierten Systeme mit korrespondierenden Dienstleistungen, die die erfassten und kontierten Belege automatisch in den SAP®-Systemen der Kunden (inkl. Template-Lösungen) zur Prüfung und Freigabe in einer 100%-Qualität bereitstellen. Durch den kombinierten Einsatz von Systemplattform und BPO-Dienstleistungen werden die Prozesse innerhalb des Unternehmens deutlich beschleunigt und standardisiert. Der Zeit- und damit der Kostenaufwand kann nachweislich bis zu 85 Prozent gesenkt werden. Besser kann das derzeit keine andere Gesamtlösung am Markt.



Künstliche Intelligenz hilft beim ergonomisch-digitalen Arbeiten



Auch im Bereich der Innovation ist DATASEC führend für die Immobilienbranche. Aktuell arbeitet man schon mit den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz im

Rahmen der Vorgangsbearbeitung. Durch die Analyse vorhandener Dokumentenprozesse von einer Vielzahl Kunden und anhand der historischen Daten kann DATASEC wahrscheinliche Vorhersagen für neue Prozesse treffen, indem man für vergleichbare Aufgaben Entscheidungshilfen generiert. Beispielsweise kann man Servicemitarbeitern vorhandene Antwortschreiben von Kollegen vorschlagen, die diese bei ähnlich gelagerten Fällen genutzt haben. Genauso ist es auf der Plattform nun möglich, auf Basis historischer Aktionen, passgenau ergänzend benötigte Dokumente zu liefern. Wenn ein Mitarbeiter einen Einspruch zu einer Nebenkostenabrechnung zu bearbeiten hat, werden ihm nun beispielsweise direkt Mietvertrag, die betreffende Abrechnung und die zugrundeliegenden Rechnungsdokumente mit angezeigt. Das spart eine Menge Zeit und Suchaufwand. Im Rechnungseingang ist es nun möglich, aus den historischen Daten zu lernen. Die Software zeigt auf, wie in der Vergangenheit kontiert wurde, macht Vergleiche, ob hier besondere Abweichungen sind und bedient sich sogar einer stochastischen Rechnungsprüfung. Die praxisnahe Forschung des Siegener Familienbetriebs ist sicherlich ein Garant dafür, dass auch weiterhin DATASEC Maßstäbe für die Branche definieren wird.

Keywords:eInvoicing, KI, künstliche Intelligenz, Immobilienwirtschaft, elektronische Rechnungen, digitale Prozesse

adresseAuth: GuidoMüllerTitel: Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro QuadratmeterLink: https://www.pr-gateway.de/s/327234Desc: Studie sieht "Raum für Wachstum und Preisentwicklung" in der Nachbarstadt Offenbach

Frankfurt, 19. September 2017 - Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, in einigen Stadtteilen nahezu verdreifacht. Nach der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept haben dabei "bisher weniger etablierte Viertel die klassischen Wohnquartiere in der Preisdynamik überholt". So weisen die Altstadt mit 192 Prozent und das sogenannte Gutleutviertel zwischen Hauptbahnhof und Westhafen mit 156 Prozent die höchsten Steigerungsraten beim Kaufpreis für Wohnungen auf. Neubauwohnungen kosten im Gutleutviertel aktuell 7.213 Euro pro Quadratmeter, in der Altstadt sogar 7.882 Euro.



Die höchsten Immobilienpreise werden wie schon in den Vorjahren im Frankfurter Westend verlangt. Dort kosten neue Wohnungen im Durchschnitt mehr als 8.100 Euro pro Quadratmeter. Aber auch die Innenstadt zwischen Altstadt und Westend, vor allem durch das Bankenviertel, Büros und Gastronomie geprägt, erfährt eine deutliche Aufwertung als Wohnquartier. Hier wurde im laufenden Jahr die mit Abstand teuerste Wohnung verkauft. Sie kostete knapp 22.000 Euro pro Quadratmeter.



Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, sagte bei der Präsentation der Studie: "Die ungebrochene Nachfrage am Frankfurter Wohnungsmarkt hat Verhältnisse geschaffen, wie sie exemplarischer für das Wachstum deutscher Metropolen nicht sein könnten." In jedem vierten der insgesamt 47 Stadtteile haben sich die Kaufpreise für Wohnungen in den vergangenen Jahren mindestens verdoppelt. Im gleichen Zeitraum sind die Mieten um durchschnittlich 33 Prozent gestiegen. Aber auch hier gibt es erhebliche Unterschiede. So verzeichnet das bis heute industriell genutzte Gutleutviertel auch bei den Mieten mit 47 Prozent die laut Studie höchste Steigerungsrate.



Im Durchschnitt kostet eine Mietwohnung in Frankfurt pro Quadratmeter aktuell zwischen 11,75 Euro (Bestand) und 14,64 Euro (Neubau). Im Westend, wo die Preise schon seit Jahren höher liegen, werden im Schnitt mehr als 19 Euro pro Quadratmeter verlangt.



Angesichts dieser Preisentwicklung ziehen "Menschen mit niedrigen und auch mittleren Einkommen" laut Studie immer häufiger in Nachbarstädte. So seien in Offenbach die Mieten innerhalb der letzten zehn Jahre ebenfalls um durchschnittlich 33 Prozent und die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen um 71 Prozent gestiegen - liegen aber noch weit hinter den Durchschnittswerten von Frankfurt. Für Offenbach prognostiziert die Studie daher "Raum für weiteres Wachstum und positive Preis- und Mietentwicklungen", weshalb die Stadt bereits "eine sehr attraktive Adresse für Bau- und Projektentwickler" darstelle.



Die diesjährige Wohnungsmarktstudie führt frühere Erhebungen von ImmoConcept fort. Sie weist für alle 47 Frankfurter Stadtteile Fläche und Einwohnerzahl aus, ebenso aktuelle Mieten und Kaufpreise für Neubauten und Bestand-Immobilien sowie deren Veränderung gegenüber dem Vorjahr und innerhalb der vergangenen zehn Jahre.

Keywords:Frankfurt, Wohnungsmarkt, Immobilien, Studie, Erhebung

adresseAuth: BerndLorenzTitel: Immobilien in Starnberg 2017Link: https://www.pr-gateway.de/s/327216Desc:

Die Stadt Starnberg liegt am nördlichen Teil des Starnberger Sees und rund 20 km im Südwesten Münchens. Immobilien sind dort wegen des Wertentwicklungspotenzials und der bevorzugten Lage seit langem sehr gefragt. Die 23.000-Einwohner-Stadt seit Jahren an der Spitze der deutschen Kaufkraftstatistik. Man findet ein breit gefächertes Kulturangebot, Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten oder Sport. Das Umland und der See sind für Einheimische und Urlauber ein beliebtes Erholungsziel.



Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in Starnberg, (Angebotspreise: September 2016 - September 2017):



Häuser in Starnberg:

271 Hausverkaufsangebote wurden im letzten Jahr für Starnberg registriert. Alle Baujahrgruppen seit 1880 waren vertreten, etwa 20 % der Objekte waren neu gebaut (Baujahr 2016+). Was die Kaufpreise anbelangt, gab es eine große Bandbreite, angefangen bei renovierungsbedürftigen Häusern für 400.000 EUR bis hin zu sehr geräumigen teils neu gebauten Villen im hohen einstelligen Millionenbereich. Einfamilienhäuser/Villen mit 100 - 150 m² fanden sich preislich im Schnitt bei etwa 1,1 Mio. EUR, bis 200 m² bei 1,3 Mio. EUR, bis 300 m² bei 2 Mio. EUR. Ab 300 m² fanden sich die meisten Objekte zwischen 2 und 5 Mio. EUR, im Einzelfall reichte der Preis aber auch bis 9 Mio. EUR und darüber hinaus. Doppelhaushälften hatten meist zwischen 150 und 200 m² Fläche und lagen im preislichen Mittel bei 1,1 Mio. EUR. Reihenhäuser kosteten bei 75 bis 140 m² im Schnitt 700.000 EUR, bei 140 bis 170 m² durchschnittlich 900.000 EUR.



Eigentumswohnungen in Starnberg:

Im Wohnungssegment waren im selben Zeitraum insgesamt 151 Objekte offeriert. Etwa 36 % der angebotenen Wohnungen waren neu gebaut (Baujahr 2016+). Bei Neubauwohnungen wurde im Schnitt ca. 8.000 EUR/m² verlangt, bei Wohnungen aus dem Bestand im Schnitt ca. 5.800 EUR/m².

Im allgemeinen Durchschnitt errechnet sich aus den Wohnungsangeboten des vergangenen Jahres für eine 60 m² Wohnung in Starnberg ein Kaufpreis von ca. 340.000 EUR, für eine 100 m² ca. 580.000 EUR. Für Eigentumswohnungen über 150 m², größere Penthäuser etc., war im Schnitt mit etwa 1,4 Mio. EUR zu rechnen, der Spitzenwert lag im letzten Jahr bei ca. 2,7 Mio. EUR.



Grundstücke in Starnberg:

Grundstücke gab es letztes Jahr in Starnberg offiziell 57 zu kaufen, der Quadratmeterpreis erreichte durchschnittlich etwa 1.300 EUR.



"Starnberg sticht nicht nur durch den See und hohe Dichte an luxuriösen Fahrzeugen heraus. Es gibt hier viel zu erleben. Starnberg hat gute Schulen und bietet sehr viele sportliche Aktivitäten.", sagt der Inhaber der Firma Fischer Immobilien, Rainer Fischer aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.



Quellen: Wikipedia, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH; Keine Gewähr für Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung eines Sachverständigen oder Immobilienmaklers aus München bzw. Starnberg. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit oder Vollständigkeit.

Keywords:Immobilienmakler Starnberg, Immobilienpreise Starnberg, Quadratmeterpreise Starnberg, Wohnung verkaufen, Haus verkaufen, Grundstück verkaufen, Wohnungsverkauf, Hausverkauf, Grundstücksverkauf,

adresseAuth: RainerFischerTitel: FLOWFACT und Outlook werden Fraunde!!!!Link: https://www.pr-gateway.de/s/327130Desc:

Auf diese Freundschaft haben viele von uns gewartet.

2018 ist es soweit -> FLOWFACT und Outlook werden Freunde!!!



Das heißt, es wird ein FLOWFACT Universal und Performer PRO geben.

In diesem FLOWFACT Pro werden Outlook Mail und der Outlook Kalender komplett in FLOWFACT Integriert. Somit sind dort auch alle Funktionen von Outlook komplett nutzbar und bringen für FLOWFACT User viele neue Vorteile.



eMail:

Das heißt natürlich nicht, dass es sich die FLOWFACT Programmierung einfach gemacht hat und das Outlook einfach in FLOWFACT eingeblendet wurde. Nein, es wurde wirklich komplett integriert.

Obwohl man jetzt die Möglichkeit hat über den Outlook Mail-Client Ordner anzulegen und auch für andere User Verzeichnisse freizugeben ioder zu sperren, werden weiterhin alle FLOWFACT CRM Funktionen zur Verfügung stehen. Das heißt, die Mails werden weiterhin mit Adressen, Objekten und Projekte verknüpft und deren Wiedervorlage über FLOWFACT gesteuert.

Ein großer Vorteil: Der MailClient lässt sich auch von FLOWFACT Abdocken und kann zum Beispiel auf ein separates Fenster gezogen werden um. Hier kann man mit geöffnetem eMail-Client auch auf alle Daten und Informationen in FLOWFACT zugreifen ohne zwischen den FLOWFACT Fenstern wechseln zu müssen.

Ein weiterer Gewinn: FLOWFACT-Outlook versteht jetzt alle Mail Formate, wie winmail.dat oder eml.





Kalender:

Genau so wird es auch mit dem integrierten Outlook Kalender funktionieren.

Ihr klare Nutzen hier, dass zukünftig alle Kalendereinträge, Termineinladungen und sonstige Termine zu 100% Outlook kompatibel sein werden

Alle Outlook Kalenderansichten und Funktionen stehen somit in FLOWFACT zur Verfügungwerden.





Was brauchen Sie dazu?

In Phase eins einen lokal installierten Exchange Server, den man für Outlook nun einmal braucht. In Phase zwei ist dann alles über Office 365 möglich. Das heißt Sie müssen lokal nichts installieren und Ihr Exchange wird von Microsoft verwaltet. Beide Methoden haben natürlich vor und Nachteile, die wir gerne mit Ihnen besprechen werden.



Natürlich wird es auch weiterhin das aktuelle FLOWFACT ohne Outlook weiterhin geben. Und natürlich wird dieses auch weiter gepflegt werden



Natürlich noch ein Vorteil:

Für alle Hardcore- Outlook User, die bis dato nichts mit FLOWFACT anzufangen wussten, gibt es endlich ein komplettes CRM Programm, das auch wirklich zu 100% unter Outlook funktioniert.





Wir freuen uns auf diese Freundschaft und werden Sie natürlich umgehend über die Fortschritte Informieren.



Sollten Sie natürlich jetzt schon Fragen haben, können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden



Alle Informationen hier

Keywords:CRMPRO, FLOWFACT, CRM, CRM-Software, CRMSoftware, Immobilienmaklersoftware, Immobilienmakler-Software, Immobilienmakler Software, Software für Immobilienmakler, Expose, Exposeerstellung, Expose-Erstel

adresseAuth: MarkusLudwigTitel: Link: https://www.pr-gateway.de/s/327111Desc:

Die P&P-Gruppe hat jetzt einen Wohn- und Verwaltungskomplex in Aalen, bestehend aus einem Studentenwohnheim, einer an das Jobcenter vermieteten Bürofläche sowie einem Baugrundstück, verkauft. Erwerber ist die Wohnungsbau Aalen GmbH. Über die Höhe des Kaufpreises haben die Beteiligten Stillschweigen vereinbart. Das Objekt befindet sich in der Hopfenstraße, im nördlichen Stadtgebiet von Aalen. Die Lage zeichnet sich durch eine gute Verkehrsanbindung und Infrastruktur sowie durch ihre Nähe zur Technischen Hochschule Aalen aus. Die Immobilie wurde im Jahr 1967 als Schwesternschule errichtet. Im Zuge der in 2012 erfolgten Umstrukturierung zum jetzigen Wohnheim wurde die gesamte Anlage außerdem kernsaniert. Die Grundstücksgröße des Objektes beträgt insgesamt ca. 9.000 Quadratmeter, wovon rund 3.000 Quadratmeter als Baugrundstück ausgewiesen werden. Die Wohnfläche der 110 kürzlich renovierten Studenten-Appartements beträgt ca. 2.800 Quadratmeter. Die Bürofläche ist vom Ostalbkreis angemietet, wird als Jobcenter genutzt und hat eine Größe von rund 2.100 Quadratmetern. "Die erstklassige Lage, der gute Zustand, der hohe Vermietungsstand sowie die anhaltend hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum für Studenten machen dieses Objekt zu einem langfristig ertragsstarken Investment", sagt P&P-Geschäftsführer Alexander Faust. Vermittelnd tätig war das Immobilienberatungsunternehmen blackolive advisors GmbH, Mitglied von German Property Partners (GPP).

Keywords:Aalen:,P&P-Gruppe

adresseAuth: Heinz-JosefSimons