Titel: Immobilienbericht: Olching bei MünchenLink: https://www.pr-gateway.de/s/319540Desc:

Im Westen der Landeshauptstadt München, im Landkreis Fürstenfeldbruck, liegt Olching. Olching umfasst die Ortsteile Olching, Esting, Neu-Esting, Geiselbullach und Graßlfing. Zusammengenommen wohnen hier knapp 28.000 Menschen. Im Jahr 2011 wurde Olching als Stadt anerkannt. Immobilien in Olching sind interessant, denn die Immobilienpreise im nahegelegenen und begehrten München sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Olching hat ein mitunter ein städtisches Flair, es gibt einige größere Wohnanlagen, doch prägen meist Einfamilienhäuser, größtenteils mit Gärten, und Doppelhäuser das Ortsbild. Im Umland Olchings findet man noch weitgehend Felder und landwirtschaftlich genutzte Flächen.



Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in Olching (Angebotspreise Mai 2016 - Juni 2017):



Häuser in Olching:

Für Olching wurden in den letzten 12 Monaten insgesamt 155 Verkaufsangebote in der Rubrik Hausverkauf verzeichnet. Im Allgemeinen wurden Häuser hier etwa 5 - 10 % teurer angeboten als noch vor einem Jahr. Nehmen wir zur Preisorientierung Wohngrößen von 100 bis 150 m². Für Einfamilienhäuser dieser Größe wurde in Olching durchschnittlich ca. 810.000 EUR bei ca. 5.850 EUR Quadratmeterpreis verlangt, für Doppelhaushälften durchschnittlich 725.000 EUR bei 5.450 EUR Quadratmeterpreis und für Reihenhäuser im Schnitt 620.000 EUR bei ca. 4.800 EUR Quadratmeterpreis.

Das teuerste im letzten Jahr in Olching angebotene Haus war ein 250 m² Einfamilienhaus für 1,75 Mio. EUR.



Wohnungen in Olching:

Im selben Zeitraum gab es ebenfalls 153 Verkaufsangebote für Eigentumswohnungen in Olching. Der verlangte Quadratmeterpreis im Segment Wohnungsverkauf lag im allgemeinen Durchschnitt bemerkenswerte 28 % höher als noch vor einem Jahr. Nunmehr wurde bei gebrauchten Wohnungen im Mittel etwa 4.200 EUR pro m² Wohnfläche verlangt, bei neu gebauten etwa 6.000 EUR. In exemplarische Wohnflächengrößen untergliedert kamen z. B. Wohnungen mit 40 bis 60 m² auf einen durchschnittlichen Kaufpreis von etwa 200.000 EUR, Wohnungen mit 80 bis 100 m² auf etwa 440.000 EUR.



Tatsächliche Preise:



Für ein 150 m² Einfamilienhaus in Olching gibt der Immobilienverband Deutschland bei gutem Wohnwert einen Kaufpreis von ca. 775.000 EUR an, für eine 125 m² Doppelhaushälfte ca. 560.000 EUR.

Gebrauchte Eigentumswohnungen erreichen bei gutem Wohnwert ein Niveau von ca. 3.500 EUR Quadratmeterpreis.



"Olching erlebt schon seit einigen Jahren starken Zuzug. Bei Leuten, die in der Region München-Augsburg arbeiten, ist Olching dank der guten Verkehrsanbindung und Infrastruktur sehr beliebt. Für Erholungszwecke sind die Amperauen und drei Badeseen geboten", sagt Rainer Fischer, Immobilienmakler für München und Inhaber der Firma Fischer Immobilien aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.



Quellen: olching.de, sueddeutsche.de, IVD Preisindex Herbst 2016, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung durch einen Sachverständigen oder Immobilienmakler für Olching. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit oder Vollständigkeit.

Keywords:Immobilienmakler Olching, Immobilienpreise Olching, Quadratmeterpreise Olching, Wohnung verkaufen, Haus verkaufen, Grundstück verkaufen, Wohnungsverkauf, Hausverkauf, Grundstücksverkauf,

adresseAuth: RainerFischerTitel: Immobilienbewertung Lutz Schneider wertet intensiv den Grundstücksmarkt im Freistaat Sachsen ausLink: https://www.pr-gateway.de/s/319479Desc: Das Sachverständigenbüro Lutz Schneider hat zu Beginn des Jahres 2017 den Grundstücksmarkt im Freistaat Sachsen intensiv analysiert und ausgewertet.

In den letzten Monaten wurde dafür der Immobilienmarkt in Sachsen durch den zertifizierten Immobiliensachverständigen intensiv analysiert. Neben den allgemein zugänglichen Quellen wie Mietspiegel, Grundstücksmarktberichte und Bodenrichtwerte wurden unzählige Immobilienangebote von Ein- und Zweifamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern sowie Wohn- und Geschäftshäusern in Sachsen aufwendig ausgewertet. Dazu werden durch das Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung neben den bekannten Immobilienportalen in Weißwasser auch innovative Tools wie Immobilien-Marktdateninformationssysteme genutzt. Dadurch besteht eine detaillierte Übersicht der auf dem Grundstücksmarkt in Sachsen angebotenen Immobilien. So kann genau nachvollzogen werden, seit wann und zu welchem Preis die Grundstücke bereits aus dem Immobilienmarkt in Sachsen angeboten werden. Zudem sind entsprechende Auswertungen möglich, die Durchschnittskaufpreise etc. bieten. Daneben wurden zusammen mit Sachverständigenkollegen zahlreiche Kaufpreise des Immobilienmarktes in Sachsen ausgewertet und Marktdaten wie Liegenschaftszinssätze und Marktanpassungsfaktoren für den Freistaat Sachsen abgeleitet.



Solche Martkinformationen sind für einen verantwortungsvoll arbeitenden Immobiliensachverständigen als Grundlage für die marktgerechte Gutachtenerstellung in Sachsen unverzichtbar. Soll doch gerade der Marktwert einer Immobilie in einem Verkehrswertgutachten möglichst zielgenau getroffen werden.



Käufer oder Verkäufer einer Immobilie in Sachsen beauftragen doch gerade ein Gutachten über den Verkehrswert bei einem Sachverständigen um den wirklich am Markt in Sachsen erzielbaren Immobilienwert ermitteln zu lassen.



Auch für die Gutachtenerstellung für Immobilien als Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts gegenüber den Finanzbehörden in Sachsen in Zusammenhang mit Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer kommt es auf marktgerecht ermittelte Verkehrswerte von Grundstücken in Sachsen an. Gemäss § 198 Bewertungsgesetz (BewG) steht es dem Steuerpflichtigen auch nach den neuen Regelungen frei, durch ein Gutachten eines qualifizierten Sachverständigen nachzuweisen, dass der gemeine Wert am Wertermittlungsstichtag tatsächlich niedriger ist, als der vom Finanzamt nach §§ 179 und 182 - 196 BewG ermittelte Wert. Die Bedeutung dieser Vorschrift hat angesichts der Neuregelungen bei der Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer in der Praxis bereits deutlich zugenommen.



Viele weitere Informationen, auch einige kostenlose E-Books zum Thema "Immobilienwert und Immobilienbewertung" finden sich auf der Homepage von Immobilienbewertung Lutz Schneider Sachverständigenbüro Immobilienbewertung Sachsen oder allgemein unter Immobilienbewertung Sachsen

Keywords:Immobilienbewertung, Sachsen, Dresden, Leipzig, Chemnitz, Berlin, Immobilien, Wertgutachten, Gutachter, Bewerter, Bewertung

adresseAuth: LutzSchneiderTitel: M7 Real Estate verlängert Vertrag über 18.000 qm Mietfläche mit Hornbach in BraunschweigLink: https://www.pr-gateway.de/s/319471Desc:

Frankfurt, 29. Mai 2017 - M7 Real Estate (M7), ein auf europäische Multi-Let-Immobilien mit Wertsteigerungspotential spezialisierter Investor und Asset Manager, hat einen bestehenden Vertrag mit Hornbach über 18.000 qm Mietfläche in Braunschweig um zwölf Jahre verlängert.



Das in der Fabrikstraße 2 gelegene Objekt wird ausschließlich von Hornbach genutzt und ist Bestandteil des Investmentfonds M7 European Real Estate Investment Partners I (M7 EREIP I).



Bei dem im Jahr 2015 aufgelegten M7 EREIP I handelt es sich um einen Value-add-orientierten Fonds, der sich an vermögende Privatinvestoren richtet. Aktuell umfasst er 30 Immobilien mit zusammen rund 87.000 qm vermietbarer Fläche.

Keywords:M7 Real Estate, Hornbach, Braunschweig, Multi-Let-Immobilien,

adresseAuth: ArneDegenerTitel: Link: https://www.pr-gateway.de/s/319452Desc:

Bereits im vergangenen Jahr wurden innerhalb weniger Wochen die 28 Mikro-Apartments sowie einen Großteil der 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen des ersten Bauabschnitts im Fürther Wohnprojekt "Sonnenlogen" verkauft. Jetzt startet der Projektentwickler P&P die Vermarktung des weiteren Bauabschnitts. Die "Sonnenlogen" entstehen auf dem rund drei Hektar großen ehemaligen Tucher-Areal an der Schwabacher Straße in Fürth. Im Jahr 2015 hatte die P&P Gruppe das Grundstück in direkter Nachbarschaft zum Wiesengrund erworben. Die Mikrolage überzeugt durch die sehr gute Infrastruktur und die unmittelbare Nähe zur Fürther Innenstadt. Die lichtdurchfluteten Wohnungen verfügen größtenteils über Balkone bzw. Terrassen, die auf den ruhigen, begrünten Innenhof ausgerichtet sind. Die zum Projekt gehörende Tiefgarage bietet Stellplätze für sämtliche Wohnungen. "Die "Sonnenlogen" bieten eine nahezu perfekte Symbiose aus Naherholung und Urbanität", erklärt Michael Peter, Geschäftsführender Gesellschafter der P&P Gruppe. Zudem sei der ausgewogene Mix moderner Wohnformen attraktiv sowohl für Selbstnutzer als auch für private Investoren. Jedes Mikro-Apartment ist voll möbliert mit Bett, Wohnmöbeln und einer komplett ausgestatteten Küchenzeile. Die 2-Zimmer-Wohnungen können optional mit Einbauküchen ausgestattet werden, die größeren Wohnungen werden unmöbliert zur individuellen Gestaltung und Einrichtung angeboten. Aufgrund der bereits jetzt großen Nachfrage erwartet P&P-Chef Michael Peter "einen schnellen Verkauf der Wohneinheiten" auch in den "Sonnenlogen 2". Die beiden Musterwohnungen der an der Schwabacher Straße 134 in Fürth stehen an Sonntagen zwischen 13 und 16 Uhr für Interessenten zur Besichtigung offen.

Keywords:Fürth:,Verkaufsstart

adresseAuth: Heinz-JosefSimonsTitel: Immobilien: Die Alarmglocken schrillenLink: https://www.pr-gateway.de/s/319448Desc: Die Bundesbank sendete vor wenigen Tagen deutliche Warnsignale aus. Sie sieht dunkle Wolken am Horizont für Immobilen heraufziehen.

Aktienkurse nebst ihren Über- und Untertreibungen kann man verfolgen. Täglich, stündlich, minütlich. Die Börse und das Internet machen das möglich.

Die Über- oder Untertreibungen an den Immobilienmärkten sind da schon schwerer einzuschätzen. Da ist man auf viele Daten aus vielen Quellen und die Analysen von anerkannten Instituten und auch auf die Erkenntnisse der Bundesbank angewiesen.



Warnsignale

Und die Bundesbank sendete vor wenigen Tagen deutliche Warnsignale aus. Für Dr. Andreas Dombret, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, steht die Ampel auf Gelb. Er sieht dunkle Wolken am Horizont heraufziehen. Für Banken und Sparkassen könne der deutsche Immobilienmarkt zu einer ernst zu nehmenden Gefahr werden.



Wörtlich sagte Dombret in seiner Rede beim 39. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte: "kennen Sie dieses unbehagliche Gefühl: Man hat einen Fehler gemacht, aber nicht irgendeinen; nein, man hätte ihn vermeiden können; weil man ihn so ähnlich schon einmal gemacht hatte. Fehler machen klug, heißt es. Schade nur, dass sie nicht weniger vergesslich machen.

Vergessen wir auch gerade wieder einen Fehler, der uns eigentlich klüger machen sollte? Machen wir gerade wieder den gleichen Fehler wie vor 2008? Verkennen wir, dass sich auf den Immobilienmärkten Risiken zusammenbrauen?"



Auf die sich selbst gestellte Frage, ob wir schon in einer Immobilienblase sind, antwortete Dombret, dass bei einem Blick in die Städte zunehmend die Alarmglocken läuten müssten: In den 127 Städten des Indikators der Bundesbank wären die Preise seit 2010 um fast 50 Prozent gestiegen; in den sieben Großstädten wären es gar mehr als 60 Prozent gewesen. Und besorgniserregend sei dabei, dass die Preise 2016 zuletzt schneller als noch 2015 zugelegt hätten.



Indikatoren bei Kreditvolumen und Vergabestandards deuteten auf eine erhöhte Risikobereitschaft der Geldhäuser hin.

Vor allem bei der Immobilienpreis-Entwicklung in den Großstädten komme es zu besorgniserregenden Übertreibungen. Dem Notenbanker zufolge gehen Banken wegen der Minizinsen zunehmend Risiken ein. Außerdem gebe es mehr Wettbewerb um ertragreiche Geschäfte. Es gäbe Frühwarnindikatoren, die auf eine erhöhte Risikonahme der Kreditinstitute hindeuten. All dies veranlasst die Bundesbank, dem Wohnimmobilienmarkt in Deutschland große Aufmerksamkeit zu schenken.



Verschuldung der Haushalte

Schaut man außerdem auf eine Studie, die die Verschuldung der Haushalte offenlegt, läßt das Ergebnis aufhorchen: Die Verschuldung der Haushalte mit ausstehenden Immobilienkrediten ist sowohl absolut als auch relativ zum Einkommen gestiegen.

Dabei ist der Schuldendienst eines Haushalts im Verhältnis zum Einkommen im Durchschnitt gleich geblieben. Das heißt: obwohl die Immobilienpreise und die Kreditvolumina steigen, steigt der Schuldendienst der betroffenen Haushalte nicht. Daraus könne man folgern, dass die erhöhte Verschuldung durch ein höheres Einkommen, aber vor allem durch das niedrige Zinsniveau getragen werden kann. Und genau das könne eine Quelle für eine Immobilienblase sein.



Nebenwirkungen der Niedrigzinsen

Eine ganze Reihe von Nebenwirkungen der niedrigen Zinsen könne die Risikonahme bei Immobilienengagements anheizen und so zu einer Blase beitragen.

Zunächst könnten Niedrigzinsen die Immobiliennachfrage und damit die Häuserpreise erhöhen. Haushalte wollen vermehrt Wohneigentum kaufen, unter anderem weil andere Anlagen für die Altersvorsorge geringere Renditen abwerfen; auch größere Anleger sehen in Immobilien attraktive Anlageobjekte. Die gestiegenen Preise führen zu einem höheren Wert der Immobilie als Sicherheit; dies wiederum erhöht die mögliche Kreditsumme.

Und durch den höheren Wert der Sicherheiten und das niedrige Zinsniveau werden auch tatsächlich mehr Kredite mit höheren Volumina genommen bzw. vergeben.

Das ist genau das Spielchen, das derzeit bei Banken läuft: Höherer Wert der Immobilie ermöglicht höheren Kredit. Wobei der höhere Wert schlicht eine Einschätzung ist.

Eine weitere besonders schwerwiegende Nebenwirkung sei, dass die lang anhaltenden niedrigen Zinsen die Erträge von Kreditinstituten senken. Je länger dies anhält, desto eher müssen Institute gegensteuern. Das gelte insbesondere in Deutschland, wo es sehr viele zinsabhängige Geschäftsmodelle gibt. Auch deshalb fände zum Teil eine bedenkliche Form der Gegensteuerung statt, die mit dem Schlagwort "search for yield" umschrieben wird: Institute gehen höhere Risiken ein, um sinkende Margen bei risikoarmen Geschäften auszugleichen. Dies geschieht zum Beispiel durch längere Zinsbindungsfristen oder Geschäfte mit riskanteren Adressen.



Die zunehmende Risikobereitschaft führe schließlich dazu, dass die Kreditinstitute in einen erhöhten Wettbewerb um rentierliche Engagements eintreten - ein boomender Immobilienmarkt kann da gerade recht kommen. Und dies kann gefährliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine dieser Konsequenzen ist die zunehmende Anhäufung von Zinsänderungsrisiken in den Anlagebüchern der Banken und Sparkassen. Die Zinsbindungsfristen von Immobilienkrediten sind mittlerweile deutlich länger geworden, auch weil die Häuslebauer die niedrigen Zinsen für einen langen Zeitraum festschreiben.



Die Sorgen der Bundesbank

Der Bundesbank bereiten die Nebenwirkungen steigender Zinsänderungsrisiken zunehmend Sorgen. Mittlerweile hat fast die Hälfte aller Institute deutlich erhöhte Zinsänderungsrisiken - und das lässt aufhorchen.



Das sind mahnende und ernste Worte der Bundesbank. Jeder Investor sollte genau hinhören. Die Angst vor einer Blase, deren Platzen die Banken und die gesamte Wirtschaft mit in den Abgrund reißen könnte, ist unübersehbar. So deutlich hat sich bisher kein Mitglied der Bundesbank geäußert. Nicht vergessen darf man dabei, dass 88 % aller Immobilienkredite in Deutschland Wohnimmobilienkredite sind (Stand Dezember 2015; siehe https://www.bundesbank.de/Navigation/EN/Statistics).



Deshalb gilt: immobilien erwerben nur noch mit dem Ratgeber von Thomas Trepnau! Dann schützen Sie sich vor unangenehmen Überraschungen. Allerdings haben auch die Preise für Gewerbeimmobilien sowie das Volumen an Gewerbeimmobilienkrediten zugelegt. Eine geplatzte Immobilienblase wäre die MOAB (mother of all bombs) an den Finanzmärkten.

(Quellen: 39. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte).

Keywords:Immobilien, Immobilienkauf, Hauskauf, Hauserwerb, Immobilienerwerb

adresseAuth: DanielTreuseel